Kindergarten St Florian
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Konzeption

Unser katholisches Profil

Georg ist der Patron all derer, die sich schutzlos und ausgeliefert fühlen. Ohnmächtig gegenüber Gewalt, Ungerechtigkeit, Angst, depressiven Gefühlen. Ohnmächtig gegenüber unseren Schattenseiten.

Aber die Legende vom heiligen Georg zeigt uns, dass wir nicht schutzlos und ausgeliefert sind. Wir haben die Kraft in uns, mit der wir uns wehren können. Nicht den Machtkampf aufnehmen mit dem, der (das) uns droht, sondern standhaft sein, in sich zu stehen, zu sich zu stehen.

„Mutig wie Georg“

Aus dieser Grundhaltung, im Glauben an Gott wollen wir unsere pädagogische Arbeit gestalten. Wie uns der heilige Georg zeigt: Wir dürfen mutig sein, wir haben die Kraft und Gott ist bei uns.

Wir fühlen uns unserem Namensgeber verpflichtet und sind bestrebt, die Lehre seines Lebens weiter zu geben.

 

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Unsere übergeordneten Qualitätsziele:

Die Grundlage für unsere Arbeit im Bezug auf alle Beteiligten sind die Prinzipien der christlichen Soziallehre:

Solidarität:
Zusammengehörigkeitsgefühl, füreinander einstehen
Personalität:
Gesamtheit der das Wesen ausmachenden Eigenschaften
Subsidiarität:
größtmögliche Verantwortung in die kleinstmögliche Einheit übertragen Maria Montessori „Hilf mir es selbst zu tun“

Auf dieser Basis wollen wir den Bildungs- und Erziehungsplan in unserer Arbeit umsetzen.

 

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Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan

Über diese, für unsere Einrichtung wichtigen Grundlagen hinaus sind die Anforderungen durch den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für uns verbindlich.

 

1. Die Basiskompetenzen fördern:

•  Personale Kompetenz

•  Selbstwahrnehmung

•  Motivationale Kompetenzen

•  Kognitive Kompetenzen

•  Physische Kompetenzen

•  Soziale Kompetenzen

•  Entwicklung von Werten und Orientierungskompetenz

•  Fähigkeit und Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme

•  Fähigkeit und Bereitschaft zur demokratischen Teilhabe

•  Lernmethodische Kompetenz – Lernen, wie man lernt

•  Widerstandsfähigkeit (Resilienz)

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2. Die Kinder ein Stück im Leben begleiten:

•  Übergang von der Familie in die Kita

•  Übergang in nachfolgende Einrichtungen

•  Übergang in die Grundschule

•  Erfahrungen mit Kindern unterschiedlichen Alters

•  Erfahrungen mit Kindern unterschiedlichen Geschlechts

•  Erfahrungen mit Kindern unterschiedlicher Kultur

•  Erfahrungen mit Kindern unterschiedlicher Behinderung

•  Erfahrungen mit Kindern unterschiedlicher Begabung

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3. Grundlagen bilden für:

•  Wertorientiert und verantwortungsvoll handelnde Kinder; durch Religiosität, Emotionalität, soziale Beziehungen und Konflikte

•  Sprach- und medienkompetente Kinder; durch Gespräche, Literatur, Medien, Informations- und Kommunikationstechnik

•  Fragende und forschende Kinder; interessiert an Naturwissenschaft, Technik, Mathematik und Umwelt

•  Künstlerisch aktive Kinder; durch Ästhetik, Kunst, Kultur und Musik

•  Starke Kinder; durch Bewegung, Rhythmik, Tanz, Sport und Gesundheit

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4. Die Qualität sichern und weiterentwickeln:

•  Mitwirken der Kinder am Bildungs- und Erziehungsgeschehen (Partizipation)

•  Lernprozesse des Kinder und der Gruppe begleiten und stärken

•  Beteiligung der Eltern, Kooperation und Vernetzung mit anderen Stellen

•  Beobachtung des einzelnen Kindes und der Gesamtentwicklung der Einrichtung

 

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